Man sieht es nicht, weil es sich im "Dunkeln abspielt", aber es ist da!!! Das Elend auch hier in Deutschland, genau vor unserer Haustüre.

Und es ist, verdammt nochmal, unsere Pflicht, etwas dagegen zu tun!

 

Wir sind der Meinung, dass viel zu oft die Augen verschlossen werden vor dem Elend vor unserer eigenen Haustüre. Es ist so einfach, mit dem Finger auf andere Länder zu zeigen und deren Umgang mit den Tieren anzuklagen. Dabei vergessen wir vollkommen, dass es auch in unserem Land Elend vor der Haustüre gibt, weil sich das im Dunkeln abspielt. Denn Streunerkatzen lassen sich nur selten im Hellen blicken. Sie sind, genau wie ihre Artgenossen im Ausland, nichts Gutes gewohnt. Sie werden verjagt, abgeschossen, werden überfahren, vegetieren krank in irgendeiner Ecke vor sich hin und sorgen, bevor sie dann sterben, für noch mehr Nachwuchs, dem das gleiche Schicksal vorbestimmt ist.
Viele könnten ein Zuhause finden, denn auch wildgeborene Katzen (nicht alle) wissen es mit der Zeit zu schätzen, wenn sie ein warmes Plätzchen hinterm Ofen oder auch auf der Couch haben. Noch mehr könnte das Elend verhindert werden, wenn Besitzer ihre Katzen und Kater kastrieren lassen würden. Besonders Katerbesitzer sind oft der Meinung, eine Kastration wäre nicht erforderlich, denn ihre Samtpfote kann ja schließlich keine Kitten nach Hause bringen. Aber gerade diese unkastrierten Kater sorgen für noch mehr Elend, indem sie wildlebende Katzen decken, die dann gezwungen sind, ihren Nachwuchs in irgendeiner Hecke, an einem geschützten Ort, großzuziehen.

 

http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Kastration-von-Katzen

 

 

 

In Deutschland leben rund 2 000 000 Katze auf der Straße, meist unsichtbar für den Menschen, denn sie sind "Meister der Tarnung und des Versteckens".

Ständig sind sie auf der Suche nach Futter, sie sind oft krank, ausgehungert und gehen qualvoll zugrunde, erfrieren oder verhungern.

Die Ursache sind unkastrierte Hauskatzen. Viel zu wenig Menschen lassen ihre Tiere kastrieren und so zeugen die Freigänger immer weiteren Nachwuchs mit den Streunern und die Streuner vermehren sich immer weiter.

Die Zahl der Nachkommen einer einzigen Katze steigt so nach nur vier Jahren in die Tausende. Die einzig sinnvolle und tiergerechte Methode um die Population einzudämmen, ist die Kastration.

Jeder Katzenhalter sollte seine Katzen kastrieren lassen und Tierschutzvereine sollten sich in der Pflicht fühlen, Streunerkatzen kastrieren zu lassen, um weiteres Tierleid zu verhindern.

Um den Katzenstreunern vor unserer "eigenen Haustüre" helfen zu können, benötigen wir natürlich Unterstützung. Kastrationen kosten Geld!!!! Aber nur dadurch wird weiteres Leid verhindert.

Wenn auch Sie ein Herz für UNSERE Streuner hier in Deutschland haben und die Augen vor diesem Problem nicht verschließen, helfen Sie uns bitte:

 

 

Sparkasse ALK

Konto 21000054

BLZ 46251630

IBAN:

DE96 4625 1630 0021 0000 54

SWIFT:

WELADED1ALK

Verwendungszweck: "Katzen"

 

Sach- und Futterspenden werden ebenfalls benötigt. Durch ihre Spenden werden wir auch die "Katzenhilfe Olpe" unterstützen, die sich ausschl. dem "Katzenproblem" hier in Deutschland verschrieben hat.